Subscribe to Updates
Get the latest creative news from FooBar about art, design and business.
- Google Analytics 4 (GA4) für deinen Shop einrichten
- Dropshipping vs. Eigenlager: Der große Vergleich
- Onlineshop kaufen: Die Due-Diligence Checkliste für dich
- Social Commerce: Verkauf direkt auf Instagram & Co.
- Abmahnwelle aktuell: Worauf du jetzt achten musst
- Welche Cloud-Technologien boomen 2026?
- KI im E-Commerce: Tools für deine Texte, Bilder und Support
- Nachhaltiger Versand: Was deine Kunden wirklich erwarten
Autor: E-Commerce Camp
Viele Unternehmen starten ihre Produktverwaltung pragmatisch: Eine Excel-Liste dient als zentrale Datenbank für Artikelnummern, Preise und Beschreibungen. Solange das Sortiment klein bleibt und nur ein Vertriebskanal bedient wird, funktioniert dieser Ansatz tadellos. Sobald jedoch der eigene Onlineshop wächst, Marktplätze wie Amazon hinzukommen oder Print-Kataloge erstellt werden müssen, entwickelt sich die Tabelle zum geschäftskritischen Nadelöhr. Ein Product Information Management (PIM) System ersetzt dieses Provisorium durch eine professionelle Infrastruktur, die Datenqualität sichert und Vertriebsprozesse beschleunigt. Das Wichtigste in Kürze Excel stößt bei komplexen Produktbeziehungen, Medienverwaltung (Bilder/Videos) und mehrsprachigen Sortimenten an technische Grenzen. Ein PIM-System fungiert als „Single Source of Truth“, die verlässliche…
In einer Zeit, in der Verbraucher täglich mit tausenden Werbebotschaften konfrontiert werden, hat klassische Hochglanzwerbung an Glaubwürdigkeit verloren. Echte Kundenfotos, oft als User Generated Content (UGC) bezeichnet, füllen diese Vertrauenslücke, da sie Produkte im ungeschönten Alltag zeigen und potenziellen Käufern die Unsicherheit nehmen. Doch wer fremde Bilder einfach kopiert und für das eigene Marketing nutzt, begibt sich auf ein rechtliches und strategisches Minenfeld, das sorgfältige Planung erfordert. Das Wichtigste in Kürze Vertrauen durch Authentizität: Kundenfotos wirken als „Social Proof“ oft überzeugender als professionelle Studioaufnahmen, da sie die realistische Anwendung zeigen. Rechtliche Absicherung ist Pflicht: Ein Markierungs-Hashtag ist keine automatische Erlaubnis…
Wer im E-Commerce tätig ist, kennt den ewigen Konflikt: Marketing-Teams wünschen sich weiche, einladende Formulierungen auf Bestellbuttons, um die Hemmschwelle für Kunden zu senken. Die Rechtsabteilung hingegen pocht auf harte, unmissverständliche Begriffe, die oft hölzern wirken und scheinbar die Konversion gefährden. Doch bei der sogenannten „Button-Lösung“ geht es nicht um Geschmacksfragen, sondern um die Existenzgrundlage jedes Online-Kaufvertrags. Seit der gesetzlichen Neuregelung im Jahr 2012 (basierend auf der EU-Verbraucherrechterichtlinie) riskieren Shop-Betreiber nicht nur teure Abmahnungen, sondern auch den kompletten Verlust ihres Anspruchs auf Bezahlung, wenn der entscheidende Klick nicht korrekt beschriftet ist. Das Wichtigste in Kürze Eindeutigkeit ist Pflicht: Der Kaufen-Button…
Der Moment ist fast jedem Online-Händler bekannt: Das Wohnzimmer gleicht einem Lagerhaus, der Flur ist mit Kartons verstellt und statt Marketingstrategien zu entwickeln, verbringen Sie Ihre Abende mit Klebeband und Adressetiketten. Zu Beginn ist der Eigenversand die logischste und kostengünstigste Lösung, doch mit wachsendem Bestellaufkommen wird er zur Bremse. Viele Gründer fragen sich deshalb, wo genau der Kipppunkt liegt, an dem die Übergabe an einen Logistikdienstleister (Fulfillment-Provider) nicht nur bequem, sondern wirtschaftlich sinnvoll wird. Das Wichtigste in Kürze Als Faustregel gilt oft eine Grenze von 100 bis 300 Sendungen pro Monat, ab der sich externes Fulfillment rechnet. Die Auslagerung wandelt…
Der Begriff Headless Commerce dominiert seit einigen Jahren die Fachdiskussionen im E-Commerce und wird oft als die einzige zukunftssichere Lösung für Online-Shops angepriesen. Doch hinter dem modernen Schlagwort verbirgt sich eine komplexe technische Architektur, die zwar enorme Freiheiten bietet, aber auch erhebliche Investitionen in Entwicklung und Pflege erfordert. Viele Händler stehen daher vor der schwierigen Frage, ob der Wechsel von einem klassischen Komplettsystem zu einer entkoppelten Lösung den hohen Aufwand tatsächlich rechtfertigt oder ob es sich um ein teures Trend-Experiment handelt. Das Wichtigste in Kürze Headless Commerce trennt das sichtbare Frontend (Design) strikt vom Backend (Datenbank/Logik), verbunden nur über Schnittstellen…
Jeder Online-Händler kennt den frustrierenden Blick in die Analysedaten: Der Traffic stimmt, Produkte landen im Einkaufswagen, doch der eigentliche Kaufabschluss bleibt aus. Im Durchschnitt lassen fast 70 Prozent der potenziellen Kunden ihren gefüllten Warenkorb stehen, ohne zur Kasse zu gehen. Diese sogenannten Warenkorb-Abbrecher sind jedoch keine verlorenen Seelen, sondern Interessenten, die bereits eine hohe Kaufabsicht signalisiert haben und oft nur einen kleinen Impuls benötigen, um zurückzukehren. Das Wichtigste in Kürze Warenkorb-Abbrecher-Mails gehören zu den umsatzstärksten E-Mail-Marketing-Maßnahmen, da die Kaufabsicht bereits bestand. In Deutschland und der EU ist für den Versand dieser Mails eine explizite Einwilligung (Double Opt-in) zwingend erforderlich. Der…
Der E-Commerce steht vor einer der größten Veränderungen der letzten Jahre: Social Commerce wandelt sich von einer reinen Werbefläche zu einem integrierten Marktplatz. TikTok Shop ist die Speerspitze dieser Entwicklung und verspricht Händlern und Marken, die Lücke zwischen Entdeckung und Kaufabschluss fast vollständig zu schließen. Doch hinter den viralen Erfolgsgeschichten stecken harte operative Anforderungen und eine Plattform-Dynamik, die klassische Online-Shop-Betreiber oft kalt erwischt. Das Wichtigste in Kürze TikTok Shop integriert den Kaufprozess direkt in die App, wodurch die Hürde des externen Checkouts („Link in Bio“) entfällt und Impulskäufe massiv gefördert werden. Erfolg erfordert eine radikale Umstellung der Marketingstrategie: Statt polierter…
Der Moment der Wahrheit in jedem Online-Shop ist der Kassenbereich: Wenn Kunden hier ihre bevorzugte Zahlungsart nicht finden oder der Prozess zu kompliziert wirkt, brechen sie den Kauf ab. Für Händler ist die Wahl des richtigen Payment Service Providers (PSP) daher keine reine Kostenfrage, sondern ein entscheidender Hebel für die Conversion-Rate. Die drei Platzhirsche PayPal, Stripe und Klarna dominieren den Markt, decken jedoch völlig unterschiedliche Bedürfnisse und technische Ansätze ab. Das Wichtigste in Kürze PayPal ist aufgrund seiner enormen Verbreitung und des hohen Vertrauensfaktors in Deutschland als Basis-Option für B2C-Shops fast unverzichtbar. Stripe eignet sich ideal als technisches Rückgrat für…
Cyberangriffe, Ransomware oder versehentliche Datenverluste können extreme Auswirkungen auf Geschäftsprozesse, Kundenvertrauen und Compliance haben. Genau hier setzt das Data Security Command Center von Rubrik an – als eine zentrale Lösung, mit der Unternehmen ihre Datensicherheit überwachen, Risiken erkennen und gezielt handeln können. Das Command Center liefert eine umfassende Analyse der Datensicherheitslage. Außerdem identifiziert es Sicherheitslücken, quantifiziert Datenrisiken und gibt umsetzbare Empfehlungen, wie Unternehmen ihre Daten besser schützen können. Ganzheitlicher Überblick über Datenrisiken Das Herzstück des Data Security Command Centers ist die Risikoeinschätzung. Rubrik analysiert ununterbrochen Plattformen, Backup-Daten, Zugriffskontrollen und Audit-Protokolle, um die Sicherheit der Daten zu bewerten. Die Lösung liefert…
Der Traum vom schnellen Reichtum durch den Verkauf auf Amazon hält sich hartnäckig in sozialen Medien und YouTube-Werbung. Die Realität hat sich jedoch drastisch gewandelt: Was vor zehn Jahren als einfacher Nebenverdienst begann, ist heute ein hochkompetitiver Markt, der professionelle Strukturen erfordert. Wer heute mit „Fulfillment by Amazon“ (FBA) startet, betritt keinen leeren Raum mehr, sondern konkurriert mit etablierten Marken und chinesischen Direktverkäufern um begrenzte Werbeplätze. Dieser Artikel beleuchtet nüchtern, ob und wie der Einstieg im aktuellen Marktumfeld noch gelingt. Das Wichtigste in Kürze Der Markt ist professionalisiert: FBA ist heute kein passives Einkommen, sondern ein echtes Handelsgeschäft, das Startkapital…