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Autor: E-Commerce Camp
Viele Unternehmer und Selbstständige tappen in eine gefährliche Falle: Sie setzen vollen Auftragsbüchern und hohen Umsatzzahlen mit wirtschaftlicher Sicherheit gleich. Doch ein profitables Geschäftsmodell schützt nicht automatisch vor dem Aus, wenn das Geld auf dem Konto fehlt, um laufende Rechnungen zu begleichen. Liquidität ist der Sauerstoff Ihres Unternehmens; ohne sie steht der Betrieb still, unabhängig davon, wie hoch der theoretische Gewinn in der Bilanz ausfällt. Das Wichtigste in Kürze Liquidität beschreibt die Fähigkeit, fällige Zahlungsverpflichtungen wie Miete, Löhne und Lieferantenrechnungen termingerecht zu begleichen. Ein hoher Buchgewinn garantiert keine Zahlungsfähigkeit, da zwischen Rechnungsstellung und Geldeingang oft kritische Zeitfenster liegen. Aktives Management…
Der Black Friday hat sich längst von einem einzelnen Aktionstag zu einer mehrwöchigen Handelsperiode, der sogenannten „Cyber Week“ oder dem „Black November“, gewandelt. Für Händler im E-Commerce und stationären Einzelhandel bedeutet dieser Zeitraum oft den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem exzellenten Jahresabschluss, weshalb eine improvisierte Herangehensweise riskant ist. Eine erfolgreiche Strategie erfordert weit mehr als nur rote Preisschilder; sie verlangt eine präzise Abstimmung von Lagerbestand, technischer Infrastruktur, Marketingkanälen und Logistikprozessen, um die Margen trotz Rabattschlacht zu schützen. Das Wichtigste in Kürze Starten Sie die operative Planung spätestens im Spätsommer, um Lagerbestände, Personal und technische Kapazitäten rechtzeitig zu skalieren. Fokussieren…
Werbetreibende Unternehmen suchen ständig nach Wegen, ihre Reichweite zu erhöhen, ohne dabei unnötiges Budget für ineffektive Kampagnen zu verbrennen. Ein eigenes Partnerprogramm (Affiliate Marketing) bietet hierfür eine der effizientesten Lösungen, da es das klassische Marketing-Risiko umkehrt: Sie bezahlen nicht für die Einblendung von Werbung, sondern ausschließlich für messbare Ergebnisse wie Verkäufe oder qualifizierte Leads. Anstatt Budget im Voraus an Werbeplattformen zu überweisen, beteiligen Sie externe Partner – sogenannte Affiliates – prozentual oder mit festen Beträgen am tatsächlichen Umsatz. Das Wichtigste in Kürze Beim Affiliate Marketing zahlen Sie Vertriebspartnern (Publishern) nur dann eine Provision, wenn diese durch ihre Empfehlung einen nachweisbaren…
Die Qualität von Marketingdaten hat in den letzten Jahren spürbar nachgelassen, was viele Unternehmen vor ein Rätsel stellt: Kampagnen, die früher zuverlässig liefen, zeigen plötzlich sinkende Performance-Werte, oder die Attribution von Verkäufen stimmt nicht mehr mit den tatsächlichen Umsätzen überein. Der Grund liegt oft nicht in schlechteren Anzeigen, sondern in der technisch bedingten „Blindheit“ herkömmlicher Tracking-Methoden, die zunehmend von Browsern und Adblockern eingeschränkt werden. Server-Side Tracking (SST) hat sich hierbei von einer Nischenlösung für Tech-Konzerne zu einer notwendigen Infrastruktur für jeden ambitionierten Online-Händler und B2B-Marketer entwickelt. Das Wichtigste in Kürze Server-Side Tracking verlagert die Datenerfassung vom Browser des Nutzers auf…
Wer einen Onlineshop eröffnet, denkt meist zuerst an Produkte, Design und Marketing. Doch spätestens kurz vor dem „Go-Live“ drängt sich ein trockenes, aber kritisches Thema in den Vordergrund: die Rechtstexte. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), Widerrufsbelehrung, Impressum und Datenschutzerklärung sind das juristische Fundament jedes E-Commerce-Business. Viele Händler stehen dann vor der Frage, ob sie Geld für einen Anwalt in die Hand nehmen, einen automatisierten Service nutzen oder – um Kosten zu sparen – die Texte einfach selbst verfassen sollen. Die Entscheidung hat direkten Einfluss auf das finanzielle Risiko und die langfristige Sicherheit des Shops. Das Wichtigste in Kürze Das eigenständige Verfassen oder…
Der Versand eines Pakets ist oft der einzige physische Kontaktpunkt zwischen einem Online-Händler und seinen Kunden oder der entscheidende Moment, wenn private Geschenke pünktlich ankommen sollen. Wer sich blind für den erstbesten Anbieter entscheidet, zahlt oft unnötig hohe Portokosten oder riskiert lange Laufzeiten. Die vier großen Player auf dem deutschen Markt – DHL, DPD, Hermes und GLS – haben jeweils spezifische Stärken, die weit über den reinen Preis hinausgehen. Es lohnt sich, die Strukturen dahinter zu verstehen, denn Logistik ist heute hochgradig spezialisiert. Das Wichtigste in Kürze Es gibt keinen pauschalen Gewinner: DHL punktet bei der Netzdichte und Packstationen, während…
Der Markt für Konsumgüter hat sich in den letzten Jahren drastisch gewandelt: Kunden geben sich immer seltener mit Standardware von der Stange zufrieden und suchen stattdessen Produkte, die ihre Persönlichkeit unterstreichen oder exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Für Händler und Hersteller bietet dieser Trend zur Individualisierung (Customizing) eine enorme Chance, sich vom reinen Preiskampf zu lösen. Wer Kunden aktiv in den Gestaltungsprozess einbindet, verkauft nicht nur ein Produkt, sondern ein Erlebnis. Doch der Schritt von der Massenproduktion zur „Losgröße 1“ ist komplex und erfordert eine präzise Strategie, um nicht in eine Kostenfalle zu laufen. Das Wichtigste in Kürze Wertsteigerung:…
Der klassische Engpass im Handel ist fast immer derselbe: Die Nachfrage steigt, das Lager muss gefüllt werden, aber die Einnahmen aus den Verkäufen liegen noch in der Zukunft. Diese zeitliche Lücke zwischen dem Bezahlen der Lieferanten und dem Geldeingang vom Kunden (Cash-Conversion-Cycle) bremst Wachstum aus oder führt im schlimmsten Fall zur Zahlungsunfähigkeit, obwohl die Auftragsbücher voll sind. Um Warenbestände vorzufinanzieren, haben sich neben dem klassischen Bankkredit spezialisierte Instrumente wie Finetrading etabliert, die genau auf die hohe Umschlaggeschwindigkeit im Handel zugeschnitten sind. Das Wichtigste in Kürze Zweckgebundene Liquidität: Warenvorfinanzierung (Finetrading) dient ausschließlich dem Einkauf von Handelswaren und nutzt oft die Ware…
Das Internet vergisst angeblich nichts, doch im Online-Marketing leidet das Gedächtnis massiv. Jahrelang war das sogenannte Retargeting der sicherste Umsatzbringer: Ein Nutzer sieht sich Laufschuhe an, kauft nicht, und das Produkt „verfolgt“ ihn anschließend über Wochen auf Nachrichtenseiten und in sozialen Netzwerken. Dieses Prinzip basierte fast ausschließlich auf Third-Party-Cookies – kleinen Textdateien, die Drittanbieter im Browser speichern, um Nutzer websiteübergreifend zu identifizieren. Da Browser wie Safari und Firefox diese Cookies längst blockieren und Google Chrome den Ausstieg vollzieht, bricht die technische Basis weg. Die gute Nachricht ist: Retargeting stirbt nicht, es ändert nur radikal seine Mechanik. Das Wichtigste in Kürze…
Wer seine Produkte heute nicht nur im eigenen Onlineshop, sondern auch auf Marktplätzen wie Amazon, eBay oder Kaufland anbieten möchte, stößt schnell an administrative Grenzen. Ohne technische Unterstützung bedeutet jeder neue Verkaufskanal einen immensen manuellen Aufwand: Bestände müssen händisch korrigiert, Bestellungen einzeln übertragen und Preise auf jeder Plattform separat gepflegt werden. Genau hier setzt professionelle Multichannel-Software an, indem sie als zentrale Schaltzentrale zwischen Ihrer Warenwirtschaft und den verschiedenen Absatzkanälen fungiert, um Prozesse zu automatisieren und Fehlerquellen drastisch zu reduzieren. Das Wichtigste in Kürze Zentralisierung: Multichannel-Software bündelt alle Vertriebskanäle in einer Oberfläche, sodass Bestände und Produktdaten nicht mehrfach gepflegt werden müssen.…