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Autor: E-Commerce Camp
Lange Zeit galt der Preis eines Produkts als feste Konstante, gedruckt auf Etiketten oder in Kataloge gemeißelt. Im digitalen Zeitalter und zunehmend auch im stationären Handel weicht diese Statik einer flexiblen Anpassungsfähigkeit, die Händlern enorme Chancen bietet, aber auch Risiken birgt. Dynamic Pricing ist weit mehr als das bekannte Phänomen teurerer Flugtickets in den Ferien; es ist ein strategisches Werkzeug zur Margenoptimierung und Lagersteuerung, das jedoch eine präzise Datenbasis und viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit der Kundschaft erfordert. Das Wichtigste in Kürze Dynamic Pricing automatisiert die Preisfindung basierend auf Faktoren wie Wettbewerb, Nachfrage, Tageszeit oder Lagerbestand, um Margen zu maximieren.…
Der Hype um die Lieferung von Lebensmitteln in zehn Minuten ist vorüber, doch das Bedürfnis nach schneller Verfügbarkeit bleibt bestehen. Während während der Pandemie Risikokapitalgeber Milliarden in Start-ups pumpten, um Marktanteile zu kaufen, fordert die wirtschaftliche Realität nun Profite statt bloßem Wachstum. Für Sie als Konsumenten bedeutet dies Veränderungen: Das Angebot wird seriöser, die Preise passen sich der Realität an und die Anzahl der Anbieter schrumpft drastisch. Dieser Artikel analysiert, welche Geschäftsmodelle zukunftsfähig sind und worauf Sie sich bei Preisgestaltung und Servicequalität einstellen müssen. Das Wichtigste in Kürze Der Markt konsolidiert sich extrem: Nur Anbieter mit hoher Bestellungsdichte oder starken…
Wer auf Amazon nicht auf der ersten Seite steht, existiert für die meisten Kunden faktisch nicht. Marktplatz-Optimierung (MEO) ist deshalb weit mehr als das bloße Ausfüllen von Produktmasken; es ist der entscheidende Hebel, um in einem Katalog aus Millionen von Artikeln überhaupt sichtbar zu werden. Anders als bei Google, wo oft Informationssuche im Vordergrund steht, hat der Amazon-Algorithmus ein einziges, klares Ziel: Er will Produkte anzeigen, die sich mit der höchsten Wahrscheinlichkeit sofort verkaufen. Das Wichtigste in Kürze Relevanz und Performance: Amazon rankt Produkte nach textlicher Übereinstimmung (Keywords) und historischer Verkaufsleistung (Sales Velocity). Zweiteilung der Optimierung: Erfolgreiches MEO unterscheidet strikt…
Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) stellt den Handel vor logistische und bürokratische Herausforderungen, die weit über den bloßen Verkauf hinausgehen. Für viele Händler ist nicht sofort ersichtlich, ob sie nur Verkäufer oder gesetzlich verpflichtete Rücknahmestelle sind, da die Kriterien von der Verkaufsfläche und dem Sortiment abhängen. Wer hier fahrlässig handelt oder Fristen versäumt, riskiert empfindliche Bußgelder und kostenintensive Abmahnungen durch Wettbewerber oder Umweltverbände. Das Wichtigste in Kürze Flächenregel: Rücknahmepflichtig sind Fachhändler ab 400 m² Versand-/Verkaufsfläche für Elektrogeräte sowie Supermärkte ab 800 m² Gesamtfläche, die mehrmals jährlich Elektronik führen. Rücknahmearten: Man unterscheidet zwischen der 1:1-Rücknahme (Alt gegen Neu) und der 0:1-Rücknahme…
An fast jeder Supermarktkasse, beim Online-Checkout oder im Hotel hören Kunden die gleiche Frage: „Sammeln Sie Punkte?“ Kundenbindungsprogramme sind allgegenwärtig und versprechen Rabatte, Prämien oder exklusive Vorteile für treue Käufer. Doch hinter den bunten Plastikkarten und Apps steckt eine nüchterne Kalkulation der Unternehmen, die genau abwägen, wie viel Incentivierung nötig ist, um Sie an eine Marke zu binden und wertvolle Daten über Ihr Konsumverhalten zu gewinnen. Wer dieses System durchschaut, kann tatsächlich profitieren, anstatt nur gläserner Kunde zu sein. Das Wichtigste in Kürze Währungswert prüfen: Der rechnerische Gegenwert eines Punktes liegt oft unter einem Cent; echte Vorteile entstehen meist erst…
Wer Entscheidungen im Online-Shop rein nach Bauchgefühl trifft, spielt im Grunde Lotto mit dem eigenen Umsatz. Ein neuer Button in Grün mag Ihnen persönlich besser gefallen, doch ob er tatsächlich mehr Käufe auslöst oder Kunden eher verwirrt, bleibt ohne Daten reine Spekulation. A/B-Testing ersetzt dieses Raten durch Wissen und verwandelt subjektive Designfragen in messbare Fakten, die Ihr Geschäft nachhaltig absichern. Das Wichtigste in Kürze Hypothese vor Technik: Starten Sie niemals einen Test ohne eine klare Annahme darüber, warum eine Änderung das Nutzerverhalten positiv beeinflussen soll. Signifikanz beachten: Ein Test ist erst dann aussagekräftig, wenn genügend Daten vorliegen, um statistische Zufallstreffer…
Der Import von Waren aus China lockt mit attraktiven Margen und einer riesigen Produktvielfalt, doch der Weg vom Klick auf einer B2B-Plattform bis zum sicheren Verkauf in Deutschland ist mit bürokratischen Hürden gepflastert. Viele Einsteiger unterschätzen die Komplexität des Zollrechts und riskieren, dass ihre Ware an der Grenze festgehalten, zurückgeschickt oder sogar vernichtet wird. Wer den Import professionell angehen möchte, muss sich zwingend vor der ersten Bestellung mit den Spielregeln des grenzüberschreitenden Warenverkehrs vertraut machen. Das Wichtigste in Kürze Die EORI-Nummer ist für gewerbliche Importeure in der EU zwingend erforderlich, da sie als zentrale Identifikationsnummer beim Zoll dient. Kalkulieren Sie…
Stellen Sie sich vor, Sie stehen in der Küche, haben beide Hände voller Teig und bemerken, dass die Milch fehlt. Statt das Smartphone zu entsperren und eine App zu öffnen, rufen Sie einfach in den Raum: „Bestelle frische Vollmilch.“ Wenige Sekunden später ist der Kauf bestätigt. Dieses Szenario ist keine ferne Zukunftsmusik, sondern für eine wachsende Zahl von Konsumenten bereits Realität. Voice Search und Voice Commerce verändern grundlegend, wie Kunden mit Marken interagieren, Informationen suchen und letztlich Kaufentscheidungen treffen. Das Wichtigste in Kürze Voice Search bevorzugt natürliche Fragesätze und den direkten Dialog, weshalb klassische Keywords an Bedeutung verlieren. Es zählt…
Der Traum vom passiven Einkommen durch T-Shirts, Tassen oder Notizbücher hält sich hartnäckig in den sozialen Medien. Oft wird suggeriert, man müsse lediglich ein paar Designs hochladen und könne anschließend zusehen, wie das Geld auf dem Konto eingeht. Die Realität im Print-on-Demand (POD) sieht jedoch anders aus: Es handelt sich um ein ernstzunehmendes E-Commerce-Geschäftsmodell, das zwar niedrige Einstiegshürden bietet, aber strategische Planung und Ausdauer erfordert. Wer heute starten will, muss verstehen, dass POD kein automatischer Geldautomat ist, sondern ein Logistik- und Vertriebskonzept, das Risiken minimiert, aber Margen drückt. Das Wichtigste in Kürze Beim Print-on-Demand werden Produkte erst nach dem Kaufabschluss…
Der Übergang vom Solopreneur zum Arbeitgeber ist einer der kritischsten Momente im Lebenszyklus eines Online-Shops. Wenn die Bestellzahlen steigen und der Tag nicht mehr genug Stunden hat, um Marketing, Versand und Kundenservice gleichzeitig zu bewältigen, wird Personal zur Notwendigkeit für weiteres Wachstum. Doch im E-Commerce sind die Anforderungsprofile oft hybrid und wandeln sich schnell, was die Suche nach passenden Mitarbeitern erschwert. Es geht nicht nur darum, Aufgaben zu verteilen, sondern gezielt Kompetenzen einzukaufen, die den Shop auf das nächste Umsatzniveau heben und Prozesse professionalisieren. Das Wichtigste in Kürze Der ideale E-Commerce-Mitarbeiter kombiniert fachliche Spezialisierung (z. B. Performance Marketing) mit einem…